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069 Aktuell: HERZlicher Empfang zum B-Day von Ernst – Mission geglückt!

Notlagen, aber auch Ehrentage können eine wunderbare Gelegenheit sein, um den Menschen, die wir lieb haben, eine besondere Freude zu bereiten. Wie das aussehen kann, das hat Anja Zörner zusammen mit vielen helfenden Händen am 27. April zu Ehren von ihrem Freund Ernst Stratmann gezeigt. In der Frankfurter Music und Champagner Lounge „Chateau Rouge“ veranstaltete sie eine Geburtstagsüberraschungs-Party.

Nach Sachsenhausen gelotst und sobald ein Parkplatz gefunden war, erlaubte sie sich ihm seine Mütze tiefer ins Gesicht zu ziehen, so, dass Ernst nichts mehr sehen konnte, nahm seine Hand und geleitete ihn sobald die Stufen kamen eng umschlungen die Treppen hinunter, bis er endlich linsen durfte mit Blick Richtung Bar …

HAPPY BIRTHDAY riefen die zahlreichen Gäste

Vor ihm hatten sich seine Freunde versammelt mit Wunderkerzen in der Hand standen sie da und gratulierten ihm im Chor, herzten ihn und klopften ihm auf die Schulter.

Über 100 Gäste

Kontinuierlich strömten Freunde von unserem Frankfurter Urgestein in die schmucke Location in der Frankfurter Schützenstraße 10. Ehemalige Presse-Kollegen, Fotografen-Kollegen, Gastronomen, Musiker, Politiker, Unternehmer, – weil es Ernst’s Geburtstag war, kamen sie alle.

– welch‘ bunte Mischung

>>Bunt<< genau so lautete übrigens auch der Titel vom Live-Act des Abends, der sympathischen Wiesbadener Sängerin Cheryl Green.

„Ich mag Dich bunt, bunt, bunt, bunt, bunt …“, sang sie und damit allen versammelten aus dem Herzen, weil wir Ernst so sehr schätzen als großartiger Mensch, der einer, wie keiner ist, sondern ein unersetzliches Original und sich auch selbst als bunt beschreibt: „Voll bunt ey…“, wie er so schön zu sagen pflegt.

Das ist Ernst, Ernst Stratmann

wer ihn noch nicht kennt, hat etwas verpasst. Doch das lässt sich ändern. Schon ab Mitte Juni wird Ernst wieder regulär zu buchen sein!

Zu wünschen ist, dass Ernst weiter Unterstützung erfährt in Form von Buchungen, damit ein Notstand wie damals (und Gott sei Dank eine Welle an Solidarität ausgelöst hat) niemals mehr vorkommt.
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Text: Anja Zörner, Fotos: siehe Beschriftung

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