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069 Deutsche Einheit Spezial: Der Tag. Die Nacht. Am Morgen danach

Grenzen überwinden! – das Motto der Feier zum 25. Tag der Deutschen Einheit

Am 3. Oktober 1990 verschmolzen Osten und Westen zur Bundesrepublik Deutschland. Mit diesem historischen Tag wurde jeder zukünftige 3. Oktober zum Staatsfeiertag erklärt. 25 Jahre sind seit damals vergangen.

Wie groß die Freude darüber ist: wiedervereinigt zu haben, was lange Zeit entzweit gewesen ist, das brachte die zentrale Einheitsfeier vom 2. bis 4. Oktober im Herzen Hessens, in Frankfurt am Main spektakulär zum Ausdruck.

Innenstadt. Über 1.4 Millionen Besucher haben das Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit an den drei Festtagen besucht. Blauer Himmel, Sonneschein. Das Wetter war wie bestellt und ließ die festliche Idylle noch größer erstrahlen und der Regen am Sonntag? Selbst der war nach dem Mittagessen sprichwörtlich gegessen. Das NULL SECHS NEUN-Team selbst mittendrin.

– Der Tag am 3. Oktober –

Auf der Untermainbrücke befand sich eine riesige LED-Bildschirmwand in Form der Mauer, die 1990 fiel. Ein Chor probte vor dessen Kulisse. Entlang des Mains fluteten Menschenmassen die Spazierwege – hüben wie drüben, um die sogenannte „Ländermeile“ zu erkunden. Das heißt jedes deutsche Bundesland war dort vertreten und präsentierte sich mitsamt kulinarischer, aber auch musikalischer Highlights.

– Die Nacht am 3. Oktober –

Die Multimedia-Show am Abend zur Erinnerung an die Wende war unumstritten das medienstärkste Highlight des Events. Ab 21 Uhr startete diese Inszenierung: eine Mischung aus Schauspiel, Gesang, Lightshow und Feuerwerk. Die Hessenschau stellte später dazu ein Video online.

– Am Morgen danach, dem 4. Oktober –

Die Hauptwache war noch mit Schlemmerbuden-, Bühnen- und Pavillon-Landschaften gepflastert. Letztere bildeten überwiegend parlamentarische Institutionen ab. Dort in der Nähe begegneten Ernst Stratmann und Anja Zörner doch glatt Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD), dem bürgernahen Politiker, – einem zum Anfassen. Alle drei teilen die gleichen Interessen, wenn es um die Förderung der Stadt und ihrem Image geht.

Man soll ja niemals aufhören zu träumen. Vielleicht feiern die Stadt Frankfurt und NULL SECHS NEUN irgendwann ja auch etwas wie eine Vereinigung. Jedenfalls lässt sich dieses Bürgerfest, das gleich zum nationalen Stadtfest avancierte, so schnell garantiert nicht toppen.

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Text: Anja Zörner, Fotos: Ernst Stratmann

 

  • Frankfurt Reportage
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