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069 MatzeFFM Unterwegs: Sonnenschein in Sachsenhausen

Viele hatten ihre Existenz fast vergessen: Die Sonne ließ sich wieder blicken und lockte selbst die größten Frankfurter Couch-Potatoes vor die Haustür. Auch MatzeFFM ergriffen spontane Frühlingsgefühle und ließen ihn beschwingt von Bornheim aus an’s Sachsenhäuser Mainufer radeln.

Frankfurt genießt den Frühling – dazu passend hier Tipps von MatzeFFM zum Sonnentanken in „dribbdebach“….

Sobald die Tage länger und wärmer werden, zieht es die Frankfurter wie ferngesteuert an ihr heiß geliebtes Mainufer. Kein Wunder, schließlich sind es mitunter „die Mainpromenaden“, welche unsere Stadt so liebens- und lebenswert machen. Echte Frankfurter wissen, dass es sich auf der Sachsenhäuser Seite am besten entspannen und faulenzen lässt.

Erste Wahl für das „Sachsenhäuser Sonnenbad“ ist dabei das „MainCafé„:

Saint Tropez am Mainufer

Hier bleibt man nicht nur länger vom Schatten verschont als „hibbdebach“ – neben Kaffee, Apfelwein & Kuchen gibt’s im Café nämlich auch leihweise Sonnenliegen für 10 Euro Pfand. Wer’s noch gemütlicher mag, schnappt sich einfach Decke, Freunde & Verpflegung, macht es sich am Mainkai bequem und lässt die Beine über dem Wasser baumeln. Unglaublich bequem und innovativ: Mittels App „MainLieferdienst“ lässt sich Nachschub auch per Smartphone bestellen.

Kein Wunder, dass die Wiesen um das „MainCafé“ herum bei schönem Wetter aus allen Nähten platzen. Einen Platz an den Tischen des Cafés zu ergattern, ist ohnehin lediglich  so wahrscheinlich wie eine Eingemeindung Offenbachs in die Mainmetropole. Dennoch ein absoluter „Place to be“, an dem sich Frankfurter jeglicher Couleur gern zum gemeinschaftlichen Sachsenhäuser Sonnenbad treffen und den vorbeifahrenden Schiffen hinterher schauen.

Auch kulinarisch fehlts an nichts!

Ist irgendwann der Sonnenhunger gestillt, so kann auch der richtige Leibeshunger gut bekämpft werden. Unweit des „Main-Cafés“ ankert nämlich ein echtes Kuriosum: der „Meral’s Imbiss“ ist der vermutlich einzige schwimmende Döner-Imbiss Deutschlands. Vom Boot aus wird – natürlich! – auch Fisch-Döner verkauft, den man unbedingt probieren sollte.

Wer von größerem Magengrummeln geplagt ist, sollte unbedingt den ebenfalls nicht weiten Weg zum Restaurant „Erbgut“ auf der Schweizer Straße auf sich nehmen und auf der wunderschönen Terrasse Platz nehmen. Hier wird man von den beiden Gastronomen Micha und Christian mit neu interpretierten Klassikern der gutbürgerlichen Küche verwöhnt. Hat man Glück, ist sogar Sonntag – dann bietet das „Erbgut“ nämlich ein Brunch-Buffet samt Waffeln zum Selbstbacken an.

Freunde, Fahrrad, Flaschen schnappen: Auf gehts!

Auch als eingefleischter „Hibbdebacher“ sollte man den Weg an’s andere Mainufer also nicht scheuen, sobald die Sonne lacht. Sachsenhausen präsentiert sich insbesondere zur schönen Jahreszeit von seiner besten Seite und lässt die Stadt aus einem gänzlich anderen Blickwinkel betrachten und sich einmal wieder in unsere Stadt verlieben. Darauf einen Schoppen!

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Text: MatzeFFM:  (>> Mittzwanziger, Großstadtkind, Entdecker. Zugezogen. Verliebt in: Frankfurt am Main >> aus dem Grund: Autor bei NULL SECHS NEUN.)

 

 

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