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Essen gehen unter Corona Bedingungen

Wir ALLE lieben gutes Essen. So auch Ernst Stratmann, der am liebsten zwischen Kochtöpfen fotografiert und kulinarische Köstlichkeiten genießt, die er by the way auch selbst gerne zubereitet. Essen ist seine größte Leidenschaft, – eine die ich dankenswerterweise oft, denn bestens mit ihm teilen kann. So sind wir neulich zum Beispiel vorbei an der Gerbermühle im Restaurant „BORUSSIA“ gelandet.

Das war mein erster Restaurantbesuch in Zeiten von Corona. Was war anders?

Statt Speisekarte bekamen wir als erstes einen Erfassungsbogen serviert

BESSER ZU VORSICHTIG
ALS ZU NACHSICHTIG

Am Eingang begrüßte uns bzw. unsere Hände ein Desinfektionsspender. Auf einer Tafel stand mit Kreideschrift geschrieben, dass wir bitte Geduld haben mögen, bis wir zu einem freien Tisch geführt werden könnten. Fünf Minuten später hieß uns eine freundliche Bedienung willkommen und geleitete uns zu einem hübschen Gartentischchen im Biergartenbereich. Man reichte uns einen Erfassungsbogen für Gastronomien, der zur Zeit Pflicht ist, um für den Fall der Fälle, dem gefürchteten Worst Case (wie aktuell in Niedersachsen wohl geschehen, Quelle: welt.de) einer Coronainfektion schnell nachzuvollziehen: wer, wann, wo und mit wem engeren Kontakt hatte.

„Was möchten Sie trinken?“, fragte man früher im ersten Satz. Aktuell interessiert mehr, wie viele Haushalte am Tisch Platz nehmen. Zwei sind erlaubt. Ebensoviele Formulare braucht es zur Datenerfassung

DIE GASTRONOMIE PASST SICH AN – DIESE REGELN GELTEN

Der Hotel- und Gastronomieverband DEHOGA Hessen e.V. informiert nach eigenen Aussagen die Gastrobranche „immer über die aktuellsten und wichtigsten Informationen zur Lage“.
Praktisch: >> HIER << sind sämtliche Handlungsempfehlungen zusammengefasst abrufbar
und jene, dem zugrunde liegende Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung (vom 15.05.2020) ist >> HIER << zu finden.

Endlich mal den Feierabend wieder auswärts genießen … es war mir ein Fest

SCHÖN, DASS WIR JETZT WIEDER EINKEHREN KÖNNEN

Ihr kennt es und habt es bestimmt auch vermisst … Restaurantbesuche entspannen so schön ganz besonders nach einem langen Tag, an dem Euch die Energie fehlt, um selbst in der Küche zu stehen.

Nun zu drei netten Impressionen von Ernst Stratmann als er auf seinen Teller blickte, die er mit seiner Handykamera einfing.

„Man sollte das Leben genießen, solange man Zeit dazu hat“, kommentierte er den Abend übrigens im Restaurant auf Instagram. In diesem Sinn …



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