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Zahnarzt Frankfurt – Christoph Hegerl sei Dank

Heute sieben Jahre später habe ich einmal mehr Grund zu lächeln

Es ist still geworden hier im Blog trotz oder gerade wegen Corona. Die Ausnahmesituation Lockdown hält anhaltend Stadt und Land in Atem, beschäftigt beruflich und privat. Mich zum Beispiel haben die verunsichernden Entwicklungen nachdenklicher gemacht, besorgter. Ist es angesichts dessen ein Widerspruch, dass ich ab März 2020 fast jede, aufschiebbare Vorsorgeuntersuchungen und Behandlungen auf ein Minimum reduzierte? Da fiel der Weg zum Zahnarzt einfach mal flach. Jedoch genau ein Jahr später trieb mich schließlich das schlechte Gewissen zurück in die Arme meines Zahnarztes, der doch objektiv betrachtet alles andere als furchterregend aussieht, sogar sehr sanft und stets mit einem Quäntchen Humor behandelte. Das aber hatte ich vor aller Ablenkung dieser Tage völlig vergessen.

 

Seit sieben Jahren nenne ich

Dr. med. dent. Christoph-Marcel Hegerl

meinen Zahnarzt 

 

Immer hatte er mich als Patientin optimal versorgt: von der hochwertigen Füllung, über digitale Diagnoseverfahren, bis zur zwar wenig hübschen, doch effektiven Schiene gegen nächtliches Zähneknirschen. 

Trotzdem kostete es mich dieses Mal unbändige Überwindung, jede Menge Mut, seine Praxis, eine imposante Gemeinschaftspraxis im Herzen Sachsenhausens überhaupt zu betreten. Pflichtbewusstsein allein war es, das in mir am Ende gegenüber rückblickender Panik vor einem anstehenden Zahnarzttermin gesiegt hatte. Die Nacht davor, fragt nicht, schlief ich denkbar schlecht, hatte schlimm geträumt. Meine Hände waren eiskalt als ich schließlich mit gewaschenen Händen, gespültem Mund im Zahnarztstuhl Platz nahm.

 

Professionalität ist wichtig, Empathie auch

 

Christoph Hegerl betrat beschwingt, offensichtlich fröhlich den Raum, begrüßte mich gehüllt in viele Lagen (Corona) Schutzbekleidung und erkundigte sich einfühlsam, wie es mir ginge. Nur durch dessen Professionalität und Einfühlungsvermögen war es mir möglich, mich zunehmend zu entspannen und meine Angst auch vor zukünftigen Zahnarztterminen abzulegen. Zwei Wochen später sollte sich das beweisen. Da beschloss ich, eine farbliche Unebenheit besser sofort abzuklären, falls es denn etwas Behandlungsbedürftiges sei. Doch dem war gar nicht so. Sein Fazit: alles fein. Alles richtig gemacht. Ich lächelte breit.  

In einer Zeit, der Corona Pandemie, die eigentlich wenig Anlass zum Lächeln gibt, fand ich es zurück. Gerne hätte ich meinem Dental Doc via Jameda einen Dank hinterlassen. Das tat ich schon im Jahr 2017. Mehrfache Bewertungen sind leider nicht erlaubt. Deshalb dieser schnelle Blog-Artikel.

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